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Mirabelle ‚Mirabelle von Metz’

Sortenpass

Mirabelle ‚Mirabelle von Metz’

Prunus domestica subsp. syriaca · Rosaceae

Reifezeit
mittelspät
Erntezeit
KW 32 bis 34
Wuchsstärke
mittel
Herkunft
Lothringen, Frankreich
Selbstfruchtbar
Ja
Alte Sorte
Ja
Verwendung
Tafel, Einmachen, Saft, Brennen
Unterlage
St. Julien A, Wavit, Wangenheims Frühzwetschge Sämling
Krankheitsresistenz
Monilia: mittel, Scharka: gering

Über diese Sorte

Die Mirabelle von Metz ist die kleinfrüchtige Schwester der ‚Mirabelle von Nancy’ und reift etwas früher, ab Anfang August (KW 32). Ihre Früchte sind zierlicher, oft fein rot punktiert und besonders aromatisch. Sie ist selbstfruchtbar und kommt ohne zweiten Baum aus. Wie alle Mirabellen ist sie scharka-anfällig und dankt dir einen warmen, gut belüfteten Standort.

Kleine, goldgelbe Früchte mit zarter Süße und einem feinen, parfümierten Aroma. Etwas weniger üppig als die Nancy, dafür delikat, ideal für Konfitüre, klaren Saft und einen besonders feinen Brand.

Pflege und Krankheiten

Boden, Düngung, Schnitt, Mischkultur und Krankheiten gelten für alle Sorten dieser Art gleich. Die ausführlichen Hinweise findest du auf der Art-Seite.

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