Zum Inhalt springen
Zurück zur Übersicht
Magazin16. Juli 2026 · 10 Min. Lesezeit · Aktualisiert am 2. August 2026

Schmetterlinge anlocken: Raupenfutter und gestaffelter Nektar

Ein Sommerflieder allein reicht nicht: So planst du beide Speisekarten, Raupenfutter für den Nachwuchs und Nektar vom März bis Oktober.

Das Gartenkern-Team
Garten & Redaktion
Ein Tagpfauenauge mit geöffneten Flügeln saugt Nektar an einer violetten Blütenrispe des Schmetterlingsflieders.
Ein Tagpfauenauge am Sommerflieder. Der Nektar zieht die erwachsenen Falter an; für den Nachwuchs braucht es aber andere Pflanzen. · Foto: Reinhold Möller (Ermell), Wikimedia Commons
Inhalt

Ein Garten, in dem Falter taumeln, sieht aus wie ein Glücksfall. In Wahrheit ist er eine Planung. Denn Schmetterlinge brauchen zwei ganz verschiedene Speisekarten, und die meisten Gärten decken nur eine davon. Die eine ist der Nektar für die erwachsenen Falter, das ist die, an die alle denken. Die andere ist das Raupenfutter für den Nachwuchs, und die wird fast immer vergessen. Ein Sommerflieder allein macht noch keinen Schmetterlingsgarten. Er füttert die Gäste, aber er lässt sie keine Familie gründen.

Die gute Nachricht: Du musst deinen Garten nicht umgraben. Du musst nur an beide Speisekarten denken und den Nektar so staffeln, dass vom ersten warmen Märztag bis zum letzten milden Oktobertag immer etwas blüht. Dieser Artikel zeigt dir, wie das geht, Pflanze für Pflanze, Monat für Monat.

Auf einen Blick

  • Schmetterlinge brauchen zwei Speisekarten: Nektar für die Falter, Raupenfutter für den Nachwuchs. Nur beide zusammen ergeben eine Population statt kurzer Besuche.
  • Das wichtigste Raupenfutter ist unspektakulär: Brennnessel ernährt allein vier unserer häufigsten Tagfalter. Lass eine sonnige Ecke davon stehen.
  • Nektar musst du staffeln: von der Weide im März bis zur Herbstaster im Oktober. Die gefährlichste Lücke liegt im Hochsommer, wenn viele Beete schon abgeblüht sind.
  • Heimische Pflanzen schlagen exotische Zuchtsorten. Gefüllte Blüten sehen üppig aus, tragen aber oft keinen Nektar.
  • Kein Insektizid, kein „Unkraut jäten" bis zum letzten Halm. Ein aufgeräumter Garten ist ein leerer Garten.
Ein Tagpfauenauge mit geöffneten Flügeln saugt Nektar an einer violetten Blütenrispe des Schmetterlingsflieders.
Foto: Reinhold Möller (Ermell), Wikimedia Commons

Warum zwei Speisekarten, nicht eine

Ein Schmetterling lebt zwei Leben. Im ersten ist er eine Raupe und frisst Blätter, oft nur die einer einzigen Pflanzenart. Im zweiten ist er ein Falter und trinkt Nektar, dabei ist er weniger wählerisch. Wenn du nur Nektarpflanzen setzt, lädst du Falter zu Besuch ein, die anderswo geschlüpft sind. Sobald sie Eier legen wollen, ziehen sie weiter, weil das Raupenfutter fehlt. Dein Garten wird zum Rastplatz, nicht zum Zuhause.

Genau hier liegt der Denkfehler in vielen „bienenfreundlichen" Beeten. Sie sind Tankstellen, keine Kinderstuben. Wer wirklich Schmetterlinge im Garten haben will, über Jahre, mit eigenem Nachwuchs, muss die Futterpflanzen der Raupen mitdenken. Und die sehen selten nach Zierbeet aus. Sie heißen Brennnessel, Wilde Möhre, Faulbaum oder schlicht: Wiese.

Der Nektar lockt die Gäste an, das Raupenfutter hält sie.

Gärtner-Faustregel

Die erste Speisekarte: Raupenfutter

Fang mit dem Teil an, den fast alle übersehen. Raupen sind spezialisiert. Der Schwalbenschwanz legt seine Eier an Doldenblütler wie Wilde Möhre, Fenchel oder Dill. Der Zitronenfalter braucht Faulbaum oder Kreuzdorn, sonst nichts. Und die wohl wichtigste Futterpflanze überhaupt ist die Große Brennnessel.

Große Brennnessel

Urtica dioica

Standort
Sonne bis Halbschatten
Saison
Blätter März bis Oktober als Raupenfutter
Wasserbedarf
frisch bis feucht
Frosthärte
winterhart, mehrjährig

An der Brennnessel entwickeln sich die Raupen von Tagpfauenauge, Kleinem Fuchs, Admiral und Landkärtchen. Vier unserer buntesten und häufigsten Falter hängen an dieser einen, oft verachteten Pflanze. Der Haken: Die Raupen mögen nur Brennnesseln, die in der vollen Sonne stehen und jung sind. Ein schattiger Streifen hinter dem Komposthaufen wird kaum angenommen.

Lege einen sonnigen Brennnessel-Horst von etwa 1 bis 2 Quadratmetern an, windgeschützt, gern an einer Südwand. Schneide ihn im Juni zur Hälfte zurück. Der frische Austrieb im Juli ist genau das zarte Futter, das die zweite Faltergeneration für ihre Eier sucht.

Schwarze, gelb gepunktete Raupen des Kleinen Fuchses fressen dicht gedrängt an den Blättern einer Brennnessel.
Foto: Line Sabroe, Wikimedia Commons

Raupen leben gefährlich und darum gesellig. Die schwarz-gelben Raupen des Kleinen Fuchses sitzen oft zu Dutzenden in einem Gespinst an der Brennnesselspitze. Das sieht nach Befall aus, ist aber genau das Bild, das du dir wünschst. Nicht absammeln, nicht spritzen, einfach stehen lassen. In zwei bis drei Wochen sind daraus Falter geworden.

Neben der Brennnessel lohnen sich weitere Wirtspflanzen, je nach Falter, den du fördern willst:

  • Doldenblütler für den SchwalbenschwanzWilde Möhre, Fenchel und Dill. Lass ein paar Dillpflanzen im Kräuterbeet in Blüte gehen, statt alles zu ernten. Die grün-schwarz geringelten Raupen sind unverwechselbar.
  • Faulbaum und Kreuzdorn für den ZitronenfalterEin einzelner Faulbaum am Gehölzrand reicht. Der Zitronenfalter ist einer der ersten im Jahr und überwintert als Falter im Laub.
  • Gräser für die BraunenWiesenvögelchen, Ochsenauge und viele Bläulinge brauchen ungemähte Wildgräser. Eine Wiesenecke, die nur zweimal im Jahr gemäht wird, ist ihr Kinderzimmer.
  • Hornklee und Wicken für die BläulingeSchmetterlingsblütler in der Wiese tragen die kleinen blauen Falter. Sie brauchen magere, nicht gedüngte Böden.

Das klingt nach viel Fläche, ist es aber nicht. Eine einzige ungemähte, sonnige Ecke von wenigen Quadratmetern mit Brennnessel, ein paar Wildgräsern und etwas Hornklee deckt schon einen großen Teil des Raupenfutters ab. Der Rest ist: weniger aufräumen.

Die zweite Speisekarte: gestaffelter Nektar

Jetzt zum sichtbaren Teil. Falter brauchen Nektar vom ersten Frühlingstag bis in den Herbst, und zwar ohne Lücke. Der häufigste Fehler ist ein Beet, das im Juni explodiert und im August leer ist. Genau dann aber, im Hochsommer und Frühherbst, fliegen die meisten Falter. Denk in vier Fenstern.

  1. Frühjahr · KW 10 bis 17

    Die überwinterten Falter wie Zitronenfalter und Tagpfauenauge erwachen früh und hungrig. Jetzt zählt jede Blüte. Weidenkätzchen (Salweide), Krokus, Blaukissen, Traubenhyazinthe, Wildobstblüte und Löwenzahn sind die erste Rettung. Ein blühender Löwenzahn im Rasen ist im April wertvoller als jede Zierstaude.

  2. Frühsommer · KW 18 bis 25

    Der Übergang. Thymian, Oregano, Salbei, Kornblume, Natternkopf und die ersten Skabiosen tragen die Falter durch das Frühjahr in den Sommer. Kräuter, die du blühen lässt, sind hier ein doppelter Gewinn.

  3. Hochsommer · KW 26 bis 34

    Die Hauptflugzeit und die kritische Phase. Sommerflieder, Wasserdost, Skabiose, Kugeldistel, Ziest und Oregano liefern den Treibstoff für die zweite Faltergeneration. Wer hier eine Lücke hat, verliert die Population.

  4. Herbst · KW 35 bis 43

    Die Tankfüllung für den Winter. Herbstaster, Fetthenne, Patagonisches Eisenkraut und Efeublüte sind die letzten Nektarquellen. Falter, die als erwachsenes Tier überwintern, fressen sich hier ihre Fettreserven an. Eine späte Aster kann über das Überleben entscheiden.

Wenn du dir aus jedem der vier Fenster zwei bis drei Pflanzen aussuchst, hast du eine lückenlose Nektarkette. Wichtiger als die einzelne Art ist, dass immer etwas offen ist.

Sommerflieder

Buddleja davidii

Standort
volle Sonne
Saison
Blüte Juli bis September
Wasserbedarf
trocken bis frisch
Frosthärte
winterhart, Rückschnitt im März

Der Sommerflieder heißt nicht umsonst Schmetterlingsstrauch. Kein anderer Strauch zieht im Hochsommer so viele Falter an. Aber er hat zwei Haken. Erstens ist er reiner Nektar, keine Raupe frisst seine Blätter, er ist also nur die halbe Miete. Zweitens versamt er sich stark und gilt mancherorts als invasiv.

Schneide den Sommerflieder verblühte Rispen konsequent aus, bevor sie Samen bilden. Das verhindert die unkontrollierte Ausbreitung in die Umgebung und die Pflanze schiebt als Dank sofort neue Blüten nach. Wähle nach Möglichkeit samenarme Sorten. In Naturschutzgebieten und deren Nähe pflanze ihn besser gar nicht und setze stattdessen auf heimischen Wasserdost.

Die heimische Alternative für den Hochsommer trägt fast genauso viele Falter und macht keine Probleme:

Wasserdost

Eupatorium cannabinum

Standort
Sonne bis Halbschatten
Saison
Blüte Juli bis September
Wasserbedarf
frisch bis feucht
Frosthärte
winterhart, mehrjährig

Der Wasserdost ist eine heimische Staude, die feuchte Standorte mag und im Hochsommer einen flachen, rosa Blütenschirm bildet, auf dem Falter wie an einem Landeplatz sitzen. Zusammen mit Skabiose und Kugeldistel ist er das Rückgrat eines späten Nektarbeets.

Ein Tagpfauenauge sitzt auf den luftigen violetten Blütendolden des Patagonischen Eisenkrauts.
Patagonisches Eisenkraut blüht luftig bis in den Oktober und schließt die späte Nektarlücke.· Foto: Drkirstyross, Wikimedia Commons

Für den Herbst, das vierte Fenster, ist die Herbstaster fast unschlagbar. Sie blüht, wenn fast alles andere schon vorbei ist.

Herbstaster

Symphyotrichum

Standort
volle Sonne
Saison
Blüte September bis Oktober
Wasserbedarf
frisch
Frosthärte
winterhart, mehrjährig

Was einen guten Nektar von einem tauben unterscheidet

Nicht jede Blüte, die üppig aussieht, gibt Nektar. Die Zucht auf große, gefüllte Blüten hat vielen Zierpflanzen den Nektar weggezüchtet. Eine gefüllte Dahlie oder eine Edelrose ist für einen Falter oft eine leere Attrappe: viele Blütenblätter, kein Zugang, kein Zucker. Halte dich an ein paar einfache Regeln.

  • Einfach vor gefülltWähle ungefüllte, offene Blüten. Wo der Falter die Staubgefäße sieht, kommt er auch an den Nektar. Gefüllte Sorten meiden.
  • Heimisch vor exotischHeimische Wildstauden und ihre Falter haben sich über Jahrtausende aufeinander eingestellt. Exotische Beetpflanzen sind oft schön, aber leer.
  • In Gruppen pflanzenSetze von jeder Art einen kleinen Trupp, nicht nur eine einzelne Pflanze. Ein Farbfleck von einem halben Quadratmeter wird aus der Luft gefunden, eine Einzelblüte nicht.
  • Sonnig und windgeschütztFalter sind wechselwarm und lieben warme, windstille Plätze. Eine sonnige Ecke vor einer Hecke oder Mauer wird stärker angeflogen als ein zugiges Beet.

Struktur und Pflege: weniger ist mehr

Ein Schmetterlingsgarten lebt vom Nicht-Aufräumen. Die vier häufigsten Fehler sind gut gemeinte Ordnung.

Mähe gestaffelt. Wenn du eine Wiese oder Wiesenecke hast, mähe nie alles auf einmal. Lass immer ein Drittel bis die Hälfte stehen, damit Raupen und Puppen nicht mit dem Schnitt verschwinden. Zweimal im Jahr, im Juni und im September, in Etappen.

Lass die Samenstände stehen. Schneide Stauden nicht im Herbst zurück, sondern erst im späten Winter, kurz vor dem Austrieb, etwa Ende Februar. In hohlen Stängeln und Samenständen überwintern Insekten. Der abgeblühte Wasserdost im Januar ist kein Schmutz, er ist ein Winterquartier.

Biete Überwinterungsplätze. Manche Falter, etwa Tagpfauenauge und Kleiner Fuchs, überwintern als erwachsenes Tier in Holzstapeln, Schuppen oder dichtem Efeu. Eine Totholzecke oder ein alter Holzstoß ist Gold wert.

Sorge für Feuchtstellen. An heißen Tagen saugen Falter Mineralien aus feuchtem Boden. Eine flache Schale mit feuchtem Sand oder eine nie ganz austrocknende Pfütze im Beet ist eine kleine, wirkungsvolle Geste.

Verzichte im ganzen Garten auf Insektizide, auch auf die als „bienenfreundlich" oder „biologisch" beworbenen. Nahezu jedes Mittel gegen Blattläuse oder Raupen trifft auch Schmetterlingsraupen, und viele wirken noch Wochen nach. Ein einziger Einsatz kann die ganze Arbeit einer Saison zunichtemachen. Auch der pauschale Griff zum Rasenmäher über blühenden Löwenzahn oder das restlose Jäten jeder Wildpflanze kostet Falter das Leben.

Eine Ecke reicht zum Anfang

Du musst nicht den ganzen Garten umkrempeln. Fang mit einer sonnigen Ecke an: ein Brennnessel-Horst, daneben ein Trupp Wasserdost oder ein Sommerflieder, eine ungemähte Grasfläche und eine Herbstaster für den Schluss. Das ist eine vollständige, kleine Schmetterlingswelt auf wenigen Quadratmetern, mit beiden Speisekarten. Im ersten Jahr kommen Gäste. Ab dem zweiten, dritten Jahr, wenn sich die Population eingerichtet hat, wird daraus ein Zuhause. Der Garten belohnt Geduld, wie immer.

Häufige Fragen

Warum kommen keine Schmetterlinge in meinen Garten, obwohl ich viele Blumen habe?

Wahrscheinlich fehlt eine der beiden Speisekarten. Viele blütenreiche Gärten bieten reichlich Nektar für erwachsene Falter, aber kein Raupenfutter für den Nachwuchs. Ohne Wirtspflanzen wie Brennnessel, Wilde Möhre oder Faulbaum bleiben die Falter kurze Gäste und ziehen zum Eierlegen weiter. Prüfe außerdem, ob deine Blüten überhaupt Nektar tragen: Gefüllte Zuchtsorten von Dahlien, Rosen oder Chrysanthemen sind für Falter oft leere Attrappen. Und schau auf die Blühfolge, wenn im Hochsommer und Herbst nichts blüht, fehlt genau die Zeit, in der die meisten Falter fliegen.

Welche Pflanzen brauchen Schmetterlingsraupen als Futter?

Das hängt vom Falter ab, denn Raupen sind hoch spezialisiert. Die wichtigste Futterpflanze ist die Große Brennnessel: An ihr entwickeln sich Tagpfauenauge, Kleiner Fuchs, Admiral und Landkärtchen. Der Schwalbenschwanz braucht Doldenblütler wie Wilde Möhre, Fenchel oder Dill. Der Zitronenfalter frisst als Raupe ausschließlich Faulbaum und Kreuzdorn. Viele kleine braune und blaue Falter brauchen ungemähte Wildgräser, Hornklee und Wicken. Wichtig: Die Brennnesseln müssen in der vollen Sonne stehen und jung sein, schattige Bestände werden kaum angenommen.

Ist der Sommerflieder gut oder schlecht für Schmetterlinge?

Beides. Der Sommerflieder (Buddleja davidii) ist eine der besten Nektarquellen im Hochsommer und heißt zu Recht Schmetterlingsstrauch. Aber er ist nur die halbe Miete: Keine heimische Raupe frisst seine Blätter, er füttert also nur die erwachsenen Falter, nicht den Nachwuchs. Außerdem versamt er sich stark und gilt in vielen Regionen als invasiv. Schneide verblühte Rispen konsequent aus, bevor sie Samen bilden, und kombiniere ihn immer mit Raupenfutterpflanzen. In der Nähe von Naturschutzgebieten pflanze lieber den heimischen Wasserdost, der fast genauso viele Falter trägt.

Wann sollte ich meinen Schmetterlingsgarten zurückschneiden?

Nicht im Herbst, sondern erst im späten Winter, etwa Ende Februar, kurz vor dem Neuaustrieb. In hohlen Stängeln und Samenständen überwintern Insekten und teils auch Puppen. Wenn du im Oktober alles abschneidest und wegräumst, entfernst du die Überwinterungsquartiere. Lass abgeblühte Stauden wie Wasserdost und Fetthenne über den Winter stehen. Wiesen mähst du gestaffelt: immer nur ein Teil auf einmal, damit Raupen und Puppen im stehenden Rest überleben.

Wie schließe ich die Nektarlücke im Hochsommer?

Die Hochsommerlücke im Juli und August ist die gefährlichste, weil dann die meisten Falter fliegen, viele Frühjahrsblüher aber schon durch sind. Setze gezielt spät blühende Stauden: Sommerflieder, Wasserdost, Skabiose, Kugeldistel, Oregano und Ziest tragen durch den Hochsommer. Für den Übergang in den Herbst folgen Herbstaster, Fetthenne und Patagonisches Eisenkraut, das bis in den Oktober blüht. Wähle aus jedem Zeitfenster zwei bis drei Arten, dann ist immer etwas offen. Lass außerdem Küchenkräuter wie Oregano und Thymian blühen, sie füllen die Lücke fast von selbst.

Rechtlicher Hinweis

Dieser Artikel ist eine gärtnerische Orientierung, kein artenschutzrechtliches oder botanisches Gutachten. Ob eine Pflanze bei dir invasiv oder geschützt ist, hängt von deiner Region ab, prüfe im Zweifel die regionalen Empfehlungen. Sammle keine geschützten Wildpflanzen aus der Natur und pflanze potenziell invasive Arten wie den Sommerflieder nicht in der Nähe von Naturschutzgebieten.

Kennst du jemanden, den das interessiert?

Ist dir ein Fehler aufgefallen?

Bereit, deinen Garten zu kennen?

Trag dich für den frühen Zugang ein. Wir melden uns, sobald du loslegen kannst, keine Werbung, kein Spam.

Weiterlesen

Alle Beiträge