Goji-Beere ehrlich: Superfood oder Wucherstrauch?
Die Goji-Beere entzaubert: Sie wuchert, trägt spät und ist kein Wunder-Superfood. Wo sie trotzdem sinnvoll ist und warum die Wurzelsperre Pflicht ist.
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Die Goji-Beere entzaubert: Sie wuchert, trägt spät und ist kein Wunder-Superfood. Wo sie trotzdem sinnvoll ist und warum die Wurzelsperre Pflicht ist.
Die große, pelzige Kiwi gelingt nur im milden Weinbauklima: Männchen plus Weibchen, geschützter Platz, stabiles Gerüst. Wann die winterharte Kiwibeere die bessere Wahl ist.
Die Japanische Weinbeere ist Zierstrauch und Nascherei in einem: rotborstige Ruten und süß-säuerliche Früchte. So schneidest du sie wie eine Brombeere und hältst sie im Zaum.
Die Cranberry will es dauernass und sauer. So baust du dir ein Mini-Moor aus Wanne, saurem Substrat und Regenwasser und erntest eigene Moosbeeren.
Wenn die Beeren auf einmal reifen, lohnt sich das Haltbarmachen. Einfrieren, Einkochen und Trocknen im Vergleich, mit dem passenden Weg für jede Beere.
Hagebutten sind vitamin-C-reiche Wildrosenfrüchte. So erntest du sie nach dem ersten Frost, entfernst Kerne und juckende Härchen und machst Mark, Gelee und Tee daraus.
Die Kiwibeere ist eine traubengroße Mini-Kiwi mit essbarer Schale und sehr winterhart. So wählst du Sorte und Bestäuber und gibst ihr das richtige Rankgerüst.
Die Preiselbeere ist ein immergrüner Bodendecker mit roten, würzigen Beeren und trägt zweimal im Jahr. So gibst du ihr den sauren Boden, den auch die Heidelbeere liebt.
Heidelbeere, Preiselbeere und Cranberry brauchen sauren Boden. So senkst du den pH-Wert, gießt kalkfrei und erkennst die Eisenchlorose rechtzeitig.