Fuchsia × hybrida
Fuchsie
Volksnamen: Garten-Fuchsie
Foto: Gold Bernard · CC BY-SA 3.0 · Quelle
Beschreibung
Die Fuchsie ist die elegante Schattenschönheit unter den Kübelpflanzen: Von Mai bis in den Oktober hängen ihre tänzelnden, oft zweifarbigen Blüten wie kleine Ballerinen in Rot, Violett, Rosa und Weiß an den Trieben. Sie liebt kühlen, luftfeuchten Halbschatten und ist eine geschätzte Nahrungsquelle für Hummeln. Als Hänge-, Busch- oder Hochstämmchen bringt sie filigrane Anmut auf jede schattige Terrasse.
Pflegehinweise
Stelle sie an einen kühlen, halbschattigen und windgeschützten Platz und halte die Erde gleichmäßig feucht, Trockenheit und pralle Mittagssonne lassen die Knospen abfallen. Gieße morgens und an heißen Tagen auch abends, dünge alle zwei Wochen. Putze Verblühtes und die kleinen Samenkapseln aus, das verlängert den Flor. Zum Überwintern schneidest du sie im Oktober zurück und stellst sie hell und frostfrei bei rund 5 bis 8 °C, damit sie im Frühjahr wieder austreibt.
Boden & Standort
Boden-pH
Bodenart
humos, durchlässig, nährstoffreich, feucht
Fuchsien brauchen lockere, humusreiche und gleichmäßig feuchte Erde mit guter Drainage — Staunässe vertragen sie nicht. Halte den Boden leicht sauer (pH 5,5–6,5), bei höherem pH werden Eisen und Mangan schlecht verfügbar und es drohen Chlorosen.
Düngung
Starkzehrer
Arbeite beim Einpflanzen im Frühjahr reifen Kompost und Hornspäne flach in den Boden ein — das versorgt die Pflanze langsam und gleichmäßig. Im Frühjahr darf die Versorgung wachstumsbetont sein, im Hochsommer fährst du sie etwas zurück, da zu kräftige Düngung die Blüte hemmt. Ab Ende August nicht mehr düngen, damit das Gewebe vor dem Winter ausreift.
Mischkultur
Gute Nachbarn
Mischkultur ist zum Teil überliefertes Gärtnerwissen. Wo der Grund bekannt ist, steht er dabei.
Krankheiten & Schädlinge
4 relevantAus der Wissensdatenbank, automatisch verknüpft über betroffene Arten. Erkennen und Vorbeugen stehen ausführlich im Lexikon.
Thysanoptera
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