Preiselbeere: heimische immergrüne Nascherei fürs saure Beet
Die Preiselbeere ist ein immergrüner Bodendecker mit roten, würzigen Beeren und trägt zweimal im Jahr. So gibst du ihr den sauren Boden, den auch die Heidelbeere liebt.
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Die Preiselbeere ist ein immergrüner Bodendecker mit roten, würzigen Beeren und trägt zweimal im Jahr. So gibst du ihr den sauren Boden, den auch die Heidelbeere liebt.
Heidelbeere, Preiselbeere und Cranberry brauchen sauren Boden. So senkst du den pH-Wert, gießt kalkfrei und erkennst die Eisenchlorose rechtzeitig.
Der Holunder schenkt zwei Ernten: duftende Blüten im Frühsommer und schwarze Beeren im Herbst. Warum beide nur erhitzt genießbar sind und wie du sie verarbeitest.
Vögel lieben reife Beeren. So schützt du die Ernte mit engmaschigen, straffen Netzen ohne Tierfalle, mit fairen Alternativen und dem richtigen Timing.
Die Maulbeere ist zu weich für den Handel und deshalb der perfekte Nasch-Baum: honigsüß nur frisch vom eigenen Baum. Weiße, rote und schwarze Sorten im Vergleich.
Monats- und Walderdbeeren sind kleine Aromabomben und günstig aus Samen zu ziehen. So gelingt die Aussaat der Kalt- und Lichtkeimer und der Einsatz im Garten.
Taybeere und Loganbeere vereinen Robustheit der Brombeere und Aroma der Himbeere. So pflanzt, stützt und schneidest du die beiden Rubus-Hybriden richtig.
Mediterrane Kübelpflanzen sind nicht winterhart. So sortierst du nach Frosthärte, überwinterst kühl und hell statt warm und dunkel und schützt den Wurzelballen.
Aus einem Bio-Rhizom aus dem Supermarkt ziehst du Ingwer und Kurkuma selbst im Topf. So treibst du sie an, pflegst die tropischen Verwandten und erntest im Herbst.