Lavendel schneiden, damit er nicht verholzt: zwei Schnitte im Jahr
Ohne Schnitt fällt Lavendel nach ein paar Jahren auseinander. Mit zwei einfachen Schnitten pro Jahr bleibt er dicht, kompakt und blüht Sommer für Sommer üppiger.
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Ohne Schnitt fällt Lavendel nach ein paar Jahren auseinander. Mit zwei einfachen Schnitten pro Jahr bleibt er dicht, kompakt und blüht Sommer für Sommer üppiger.
Minze ist kinderleicht und ein Wuchermeister zugleich. Mit Wurzelsperre, dem richtigen Standort und regelmäßigem Schnitt hast du den ganzen Sommer frische Minze, ohne dass sie das Beet erobert.
Thymian ist pflegeleicht, wenn du seine Herkunft verstehst: Sonne, magerer Boden, wenig Wasser. Der Schnitt entscheidet, ob er zehn Jahre trägt oder verkahlt.
Die Goji-Beere entzaubert: Sie wuchert, trägt spät und ist kein Wunder-Superfood. Wo sie trotzdem sinnvoll ist und warum die Wurzelsperre Pflicht ist.
Die große, pelzige Kiwi gelingt nur im milden Weinbauklima: Männchen plus Weibchen, geschützter Platz, stabiles Gerüst. Wann die winterharte Kiwibeere die bessere Wahl ist.
Die Japanische Weinbeere ist Zierstrauch und Nascherei in einem: rotborstige Ruten und süß-säuerliche Früchte. So schneidest du sie wie eine Brombeere und hältst sie im Zaum.
Wenn die Beeren auf einmal reifen, lohnt sich das Haltbarmachen. Einfrieren, Einkochen und Trocknen im Vergleich, mit dem passenden Weg für jede Beere.
Hagebutten sind vitamin-C-reiche Wildrosenfrüchte. So erntest du sie nach dem ersten Frost, entfernst Kerne und juckende Härchen und machst Mark, Gelee und Tee daraus.
Die Kiwibeere ist eine traubengroße Mini-Kiwi mit essbarer Schale und sehr winterhart. So wählst du Sorte und Bestäuber und gibst ihr das richtige Rankgerüst.