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Cucurbita moschata

Butternut

Volksnamen: Butternut-Kürbis, Birnenkürbis

Butternut

Beschreibung

Der Butternut trägt birnenförmige Früchte mit cremig-buttrigem, fast faserfreiem Fleisch und einem feinen, leicht süßlichen Geschmack, ideal für Suppen, Pürees und zum Backen. Sein kleines Kerngehäuse bedeutet viel verwertbares Fruchtfleisch, und gut ausgereift lagert er bis ins Frühjahr.

Pflegehinweise

Ziehe ihn ab April im Haus vor, denn als wärmeliebende Sorte braucht er einen Vorsprung; pflanze ihn nach den Eisheiligen (Mitte Mai · KW 20) an den wärmsten, sonnigsten Platz im Garten. Gieße reichlich an die Wurzel und gib reife Komposterde. Ernte spät, sobald die Schale beige und hart ist und der Stiel verkorkt, und lass die Früchte warm nachreifen.

Boden & Standort

Boden-pH

4.0pH 6–78.0

Bodenart

lehmig, humos, durchlässig, nährstoffreich

LichtVolle Sonne
WinterhärteFrostempfindlich
FruchtfolgeKürbisgewächse
WasserbedarfHoch

Butternut will einen warmen, vollsonnigen Platz mit tiefgründigem, humusreichem und gut durchlässigem Boden — Staunässe verträgt er gar nicht. Lockere schwerere Lehmböden vor dem Pflanzen tief auf und arbeite reifen Kompost ein; der pH sollte zwischen 6,0 und 7,0 liegen.

Kürbisgewächse (Gurke, Kürbis, Zucchini) sind starkzehrend — gib ihnen viel Kompost und etwa 4 Jahre Pause am selben Beet.

Düngung

Starkzehrer

Arbeite im Frühjahr vor dem Auspflanzen reifen Kompost und Hornspäne flach ein — das trägt als Grundversorgung durch die Saison. Sobald die Jungpflanzen anwachsen und blühen (etwa ab Juni), gießt du regelmäßig mit verdünnter Brennnessel- oder Beinwelljauche, um den hohen Stickstoff- und Kaliumbedarf bei Blüte und Fruchtansatz zu decken. Ab August die Stickstoffgaben zurücknehmen, damit die Früchte ausreifen statt neues Laub zu treiben. Als Starkzehrer fühlt sich Butternut auch direkt am Komposthaufen wohl.

Mischkultur

Gute Nachbarn

Hülsenfrüchtler (Fabaceae)

Bohnen und Erbsen reichern den Boden mit Stickstoff an, den Kürbisgewächse als Starkzehrer gut gebrauchen können.

Zum Beispiel ErbseBuschbohneStangenbohneDicke BohneMarkerbseZuckererbse und 31 weitere Arten im Katalog

Quelle: Klassische Mischkultur (DACH-Gartenpraxis)

Lieber nicht

Nachtschattengewächse (Solanaceae)

Kartoffel und Gurke teilen sich Krankheitserreger wie die Kraut- und Braunfäule und stehen sich als Starkzehrer im Weg.

Zum Beispiel TomatePaprikaAubergineCocktailtomateAndenbeereChili und 8 weitere Arten im Katalog

Quelle: Fruchtfolge-Grundregel

Mischkultur ist zum Teil überliefertes Gärtnerwissen. Wo der Grund bekannt ist, steht er dabei.

Erfahrungen aus echten Gärten

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