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Cytisus scoparius

Besenginster

Volksnamen: Gewöhnlicher Besenginster

Besenginster

Foto: Willow · CC BY 2.5 · Quelle

Diese Beschreibung wurde maschinell übersetzt.

Beschreibung

Der Besenginster (Cytisus scoparius) ist ein sommergrüner Strauch mit kantigen, dunkelgrünen Trieben und leuchtend gelben Schmetterlingsblüten. Die Blütezeit liegt im Mai und Juni, wenn die Zweige über und über mit Blüten bedeckt sind. Er liebt magere, durchlässige Böden und kommt auch auf sandigen, nährstoffarmen Standorten gut zurecht. Achtung: Alle Pflanzenteile, besonders die Samen in den kleinen Hülsen, sind giftig. Halte Kinder und Haustiere von den reifen Samen fern und lass Kinder nicht mit den Hülsen spielen.

Pflegehinweise

Pflanze deinen Besenginster an einen sonnigen, warmen Platz mit magerem bis normalem, gut durchlässigem Boden. Staunässe verträgt er schlecht, ein sandiger oder kiesiger Untergrund passt ihm am besten. Schneide direkt nach der Blüte zurück, damit der Strauch buschig bleibt; ins alte Holz solltest du dabei nicht schneiden, da es kaum neu austreibt. Einmal etabliert kommt er auch ohne zusätzliches Gießen gut durch trockene Sommer. Dünge sparsam, zu viele Nährstoffe führen zu weichem, frostempfindlichem Wachstum.

Boden & Standort

Boden-pH

4.0pH 5–6.58.0

Bodenart

durchlässig, mager, sandig, trocken

LichtVolle Sonne
WinterhärteWinterhart

Der Besenginster liebt magere, durchlässige Böden und verträgt Trockenheit erstaunlich gut. Schwere, staunasse Böden meidet er, weil die Wurzeln dort schnell faulen. Kalkarme, leicht saure Böden passen am besten zu ihm, ein sonniger Platz mit sandigem Untergrund ist ideal.

Düngung

Schwachzehrer

Als genügsamer Tiefwurzler braucht der Besenginster keine zusätzliche Düngung. Zu nährstoffreicher Boden macht ihn eher anfällig für Frostschäden und lässt ihn locker wachsen. Eine dünne Mulchschicht aus Reisig reicht völlig, um den Boden im Sommer vor dem Austrocknen zu schützen.

Schnitt

MonateJun–Jul
SaisonSommer (nach der Ernte)
SchnittartErhaltungsschnitt

Schneide den Besenginster direkt nach der Blüte zurück, damit er kompakt und dicht bleibt. Ins alte, blattlose Holz solltest du nicht schneiden, es treibt dort meist nicht mehr aus. Ein Rückschnitt um etwa ein Drittel der jungen Triebe reicht, um Vergreisung vorzubeugen.

Mischkultur

Gute Nachbarn

Kreuzblütler (Brassicaceae)

besonders bewährt

Hülsenfrüchtler sammeln Stickstoff im Boden, von dem Kohlgewächse als Starkzehrer profitieren.

Zum Beispiel WeißkohlKohlrabiRadieschenGrünkohlBrokkoliBlumenkohl und 34 weitere Arten im Katalog

Quelle: Klassische Mischkultur (DACH-Gartenpraxis)

Doldenblütler (Apiaceae)

Erbsen und Bohnen versorgen Möhre und Sellerie mit Stickstoff und wachsen als Flachwurzler ohne Konkurrenz nebeneinander.

Zum Beispiel MöhreDillKnollenselleriePetersilieKnollenfenchelKoriander und 19 weitere Arten im Katalog

Quelle: Klassische Mischkultur (DACH-Gartenpraxis)

Kürbisgewächse (Cucurbitaceae)

Bohnen und Erbsen reichern den Boden mit Stickstoff an, den Kürbisgewächse als Starkzehrer gut gebrauchen können.

Zum Beispiel GurkeKürbisZucchiniEinlegegurkeButternutHokkaido und 14 weitere Arten im Katalog

Quelle: Klassische Mischkultur (DACH-Gartenpraxis)

Lieber nicht

Amaryllisgewächse (Amaryllidaceae)

besonders bewährt

Lauchgewächse hemmen über ihre Wurzelausscheidungen die stickstoffbindenden Knöllchenbakterien der Hülsenfrüchtler, das bremst deren Wachstum.

Zum Beispiel KnoblauchSpeisezwiebelPorreeSchnittlauchNarzisseRocambole und 12 weitere Arten im Katalog

Quelle: Fruchtfolge-Grundregel

Mischkultur ist zum Teil überliefertes Gärtnerwissen. Wo der Grund bekannt ist, steht er dabei.

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